Eine Schuldenorgie, ob durch zu viele Kredite oder Umwege, wie Sondervermögen ist unsozial und ein Verrat an den kommenden Generationen!
Die Deutsche Staat finanziert seine Ausgaben hauptsächlich durch Steuern und Abgaben der eigenen Bürger und dahin sollten bei den Ausgaben dieser Mittel auch primär zurück fließen.
Gelder, die ins Ausland fließen, können manchmal gerechtfertigt sein, aber die Priorität sollte nach wie vor bei dem Grundsatz liegen, der eigenen Bevölkerung zu nutzen.
Es werden jährlich viele Milliarden für EU-Beiträge oder Entwicklungshilfe ausgegeben und in Deutschland wird an den falschen Enden gespart. Für Sozialausgaben an der richtigen Stelle ist dann kein Geld mehr vorhanden.
Selbst die Auswirkungen des Mitteleinsatzes bei Infrastruktur, Bildung und Unterstützung bedürftiger Personen würden deutlich besser auch in der eigenen Wirtschaft ankommen und diese Stimulation würde zu einem Job-Motor und dann auch zu weiteren Steuereinnahmen führen.
Selbst wenn Ausgaben im Ausland humanitär wertvoll sind, wirken sie sich nicht direkt auf die heimische Konjunktur aus. Ohne klare Rückflüsse oder die Kontrolle über die endgültige Verwendung dieser Ausgaben sollten wir solche ineffektiven Projekte nicht weiter übermäßig fördern. Indien und China brauchen keine Entwicklungshilfe oder humanitäre Hilfe von uns, die haben uns längst überholt.
In Deutschland werden Parteien gewählt, weil man deren Versprechen glaubt und sich halbwegs sicher ist, dass die gewählte Regierung mit den richtigen Konzepten die Versprechen umsetzt. Hier steht in erster Linie die innere Sicherheit, der Sozialstaat und der Umweltschutz an und nicht die Aufgabe, primär globale Ziele zu erreichen. Ein bestes Beispiel sind die Zahlungen an die EU und die sich daraus ergebenden Rückflüsse.
Ausgaben für ausländische Interessen führen zu Schulden bei uns, die zukünftige Generationen belasten. In der Finanzpolitik ist es notwendig, künftig die Ausgaben stärker an den Einnahmen auszurichten, um mehr Stabilität zu erreichen. Im Umkehrschluss soll es aber nicht bedeuten, dass der Bürger, oder die Unternehmen durch neue Steuern höher belastet werden.
Grundsätzlich gibt es hier aber nicht eine schwarz/weiß Lösung und Ausgaben, die aus deutschen Steuergeldern im Ausland getätigt werden, sollten intensiver auf Notwendigkeit und Nutzen für Deutschland geprüft werden. Kein Gießkannenprinzip für Projekte, die mehr dem Image einzelner Politiker als dem Gesamtwohl unseres Landes dienen. Inlandsausgaben müssen immer der Kern unserer Finanzpolitik bleiben, damit wir unseren Staat insgesamt besser aufstellen können. Das schützt unser nationales Wachstum, bringt uns Souveränität und das ist eine Kernaufgabe der Regierung zum Wohle unseres Landes.
